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Podiumsdiskussion
Can Youth Rights be Your Rights?
Making European Debates Reality?
Das Europäische Jugendforum ist die Dachorganisation von nationalen Jugendräten und -vertretungen und internationalen NGOs in Europa. Das Jugendforum vereinigt rund 100 europäische Jugendorganisationen. Ziel ist, die EU, den Europarat und die UNO bei jugendrelevanten Themen zu beeinflussen, die Mitgliedsorganisationen des Jugendforums zu unterstützen und die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsorganisationen zu koordinieren.
Das Europäische Jugendforum tagt zum Thema Jugendrechte im Oktober in Wien. Im Rahmen der Tagung findet auch eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Can Youth Rights be Your Rights?“ statt, in Kooperation mit dem wienXtra-ifp und der österreichischen Bundesjugendvertretung.
Die DiskussionsteilnehmerInnen gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
Sind Menschenrechte für Jugendliche ausreichend zugänglich?
Können Jugendliche ihre Rechte auch nutzen?
Wenn Kinderrechte nach dem 18. Lebenjahr nicht mehr greifen, haben Jugendliche dann noch ausreichend Schutz und Unterstützung?
Termin: Die, 25. Oktober 2011
Uhrzeit: 16:00 - 18:00
Ort: ifp, 8., Albertgasse 35/II
Am Podium:
- Anastasia Crickley, former Chairperson of the European Union Fundamental Rights Agency
- Helmut Sax, Ludwig Boltzmann Institute for Human Rights
- Elvira Kovacs, Member of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (tbc)
- Mourad Mahidi, Board Member of the European Youth Forum
Moderation: Bettina Schwarzmayr, wienXtra-ifp
Diskussionssprache: Englisch
Verbindliche Anmeldung bis 24. Oktober per E-Mail an Bettina Schwarzmayr.
Freiwilligentätigkeit
Anerkennung und Förderung
Die Europäische Kommission hat die "Mittelung zu EU-Politik und Freiwilligentätigkeit: Anerkennung und Förderung grenzüberschreitender Freiwilligenaktivitäten in der EU" verabschiedet. In dieser Mitteilung werden Strategien vorgestellt, um die Anerkennung und Förderung von Freiwilligentätigkeit in der EU zu verbessern. Die Kommission schlägt dabei eine Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung von freiwilligem Engagement in der EU vor, unter anderem die Einrichtung eines "Europäischen Freiwilligenkorps für humanitäre Hilfe". Darüber hinaus möchte die Kommission die Anerkennung der mit der Ausübung von Freiwilligentätigkeiten erworbenen Qualifikationen mittels eines Europäischen Qualifikationspasses verbessern. Damit soll die grenzübergreifende Anerkennung beruflicher Qualifikationen gewährleistet werden und Einzelpersonen die Möglichkeit erhalten, die bei einer Freiwilligentätigkeit erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen nachzuweisen.
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