wienXtra - institut für freizeitpädagogik

newsletter internationale jugendarbeit

Der newsletter internationale jugendarbeit liefert dir kompakte Informationen der internationalen, außerschulischen Jugendarbeit.   Du bist eingeladen uns auch nützliche Mitteilungen weiterzuleiten oder uns Informationen deiner Einrichtung oder Organisation zur Veröffentlichung zu schicken.

1. In und um Wien

Internationaler Preis für rein ins Rathaus

Am 10. Mai wurde das Wiener Kinderprojekt von wienXtra „Rein ins Rathaus“ beim European Award of Excellence „City for Children“ in Stuttgart mit einer „besonderen Anerkennung“ ausgezeichnet. Jürgen Wutzlhofer, Gemeinderat und wienXtra-Vorstandsvorsitzender, nahm den Preis entgegen und freute sich darüber, dass „Rein ins Rathaus!“ auch international punkten kann. Bei der Veranstaltung gestalten und regieren Kinder jeden Sommer eine Woche lang ihre eigene Kinderstadt. Sie kandidieren als BürgermeisterIn, wählen ihre PolitikerInnen, üben Berufe aus und treten in Dialog mit erwachsenen Wiener PolitikerInnen. Der European Award of Excellence „City for Children“ wird vom Europäischen Netzwerk „Cities for Children“ verliehen. Das Thema dieses Jahres lautete „Informelle Bildung“. „Rein ins Rathaus“ findet heuer vom 16.- 21.August im Wiener Rathaus im Rahmen des wienXtra-ferienspiels statt. Mitmachen nach Anmeldung ist kostenlos!

Letzte Chance zur Anmeldung beim 2. Deutschsprachigen Jugendforum

2010 startet die Umsetzung des „erneuerten Rahmens für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa“. Gleichzeitig ist dieses Jahr Halbzeit für das EU-Förderprogramm „Jugend in Aktion“ (2007-2013).
Zeit, um einen Blick in den Kochtopf zu werfen und mitzumischen! Am Speiseplan des 2. Deutschsprachigen Jugendforums stehen daher die Themen „Teilhabe“, „Bildung“ und „Inklusion“.
Gesucht werden die besten Zutaten und Rezepte, um mehr Möglichkeiten und Chancengleichheit für alle jungen Menschen in der Gesellschaft, im Bildungswesen und auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen.Wir laden Jugendliche, Menschen die in der Jugendarbeit aktiv sind, AkteurInnen aus der Jugendpolitik sowie Fachleute des sozialen, öffentlichen und privaten Sektors ein, beim 2. Deutschsprachigen Jugendforum mitzuwirken. Gemeinsam wollen wir uns aktuellen Herausforderungen stellen, Trends nachspüren und bewährte Rezepte austauschen sowie alternative Methoden und Handlungsansätze diskutieren.

Wann: Mittwoch 3. bis Freitag 5. November 2010
Wo: Wien - Europahaus // Linzerstraße 429, A-1140 Wien
Teilnahmegebühren: Die Kosten (Anreise, Unterkunft, Verpflegung) werden bis auf einen geringen Selbstbehalt von den VeranstalterInnen getragen.
Mehr Information und Anmeldung bis zum 31. Juli unter: www.jugendforum.cc

UNO-City Youth Open Day

Am 12. August 2010 startet das Internationale Jahr der Jugend. Die Jugend wird von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen als wichtig für die Entwicklung, für positive soziale Veränderung und für technische Erneuerungen gesehen. Ihre Ideale, Energie und Visionen sind dringend notwendig für die Entwicklung der Gesellschaft. Junge Leute sind nicht passive Unterstützungsempfänger, sondern sie sind effektive Motoren der Veränderung. Engagiert, begeistert und kreativ - die Jugend trägt zur Entwicklung bei, indem sie die herausfordernden Probleme der Gesellschaft anspricht. Die Vereinten Nationen ermutigen in diesem Jahr die Ideale des Friedens, der Freiheit, des Fortschrittes und der Solidarität gegenüber der Förderung der Jugend, Entwicklung und der Erfolge der Millenniumsentwicklungsziele.
Um den Beginn dieses besonderen Jahres zu feiern, lädt das Vienna International Center Jugendliche ein zu einem Besuch in die UNO-City in Wien. Dort erfährt man alles über die wichtige Arbeit und die Funktion der UNO. Gratisführungen (für alle unter 26) werden zwischen 10:00 und 16:30 Uhr stattfinden (abhängig von Verfügbarkeit). Informationsstände und Hilfspersonen werden den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Der Youth Open Day ist eine Sonderveranstaltung und beinhaltet keinerlei Garantie des Einlasses in das Internationale Zentrum Wien (UNO-City).
Wann: 12. August 2010 zwischen 10:00 und 16:30 Uhr (letzte Führung)
Wo: Vienna International Center, U1: VIC - Kaisermühlen
Was: Um den Start des Internationalen Jahres der Jugend zu feiern gibt es Gratisführungen für alle die unter 26 Jahren sind. Ein amtlicher Lichtbildausweis ist erforderlich!

2. Europa

Erster Europäischer Jugendarbeitskongress

Vom 7. bis zum 10. Juli 2010 fand in Gent der Erste Europäische Jugendarbeitskongress statt. Das Treffen war eine besondere Gelegenheit, die Rolle der Jugendarbeit weiter auszubauen und die verschiedenen Trümpfe, Mängel, Besonderheiten, Stärken und Beiträge zur Gesellschaft aufzuzeigen. Dies führt zu einer zukünftigen Agenda samt Aktionsplan im Bereich Jugend auf europäischer Ebene. Die Ergebnisse wurden in einer Deklaration festgehalten.

Kinderrechte Konsultation

Am 11. Juni 2010 startete die Europäische Kommission eine öffentliche Konsultation zur EU-Kinderrechtsstrategie. In der Konsultation, die bis zum 20. August läuft, werden Themen wie eine kinderfreundliche Justiz, Gewalt gegen Kinder und Kinderarmut sowie das Mitspracherecht von Kindern abgedeckt
Infos zur EU Kinderrechtsstrategie sowie zur Konsultation findet ihr auf den Seiten der Europäischen Kommission.

Antworten kann man sowohl als EU-BürgerIn individuell, wie auch als Organisation oder als öffentliches Amt. Den Fragebogen findet ihr auf den angegebenen Seiten, man kann, muss aber nicht alle Fragen beantworten.
Die Antworten der zur Konsultation sollen bis 20. August an folgende Stelle geschickt werden:DG JLS; Unit D1 Fundamental Rights and Rights of the Child E-mail : JLS-CHILDREN-RIGHTS@ec.europa.eu

Europäisches Jahr der Freiwilligenarbeit

Die Vorbereitungen zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 werden konkreter. Durch die Ernennung der Task Force zum Schwerpunktjahr in der EU-Kommission und der Einrichtung aller nationalen Koordinationsstellen nimmt die Kampagne an Schwung auf. Die EU-Kommission stellt zusätzlich zwei Millionen Euro für nationale flagship-Projekte zur Verfügung. Die erste gemeinsame Sitzung der nationalen Koordinierungsstellen aus den 27 EU-Mitgliedstaaten (in Österreich übernimmt diese Aufgabe das BMASK und der Österreichische Freiwilligenrat) hat am 1. Juni in Brüssel stattgefunden. Nach dieser Auftaktveranstaltung werden die Koordinierungsstellen beginnen, ihre jeweiligen nationalen Programme für das Europäische Jahr zu entwickeln. Dazu werden die Stellen auch so genannte flagship-Projekte in jedem Land auswählen.
Die Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen für diese Projekte auf nationaler Ebene wird für Herbst 2010 erwartet. Das Gesamtbudget wird auf maximal 54 Projekte (maximal 2 Projekte pro Mitgliedstaat) verteilt. Diese Mittel werden zusätzlich zu den bislang schon avisierten Geldern für das Europäische Jahr bereitgestellt.
Mehr Information dazu gibt es beim ifp Infoabend zum Thema Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit.

Jugend und Beschäftigung

Das EU Parlament hat in der Plenarsitzung Anfang Juli einen ressortübergreifenden Forderungskatalog zum Thema "Verbesserung des Zugangs junger Menschen zum Arbeitsmarkt" beschlossen. Im folgenden eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus der Entschließung.
Die "Europäische Jugendgarantie"
Das EU Parlament regt an, dass der Rat und die Kommission eine Europäische Jugendgarantie vorsehen, die das Recht eines jeden jungen Menschen in der EU sichert, nach einer Arbeitslosigkeit von maximal 4 Monaten einen Arbeitsplatz, eine Lehrstelle, eine Zusatzausbildung oder eine Kombination aus Arbeit und Ausbildung angeboten zu bekommen.
Initiative für eine europäische Charta für die Qualität von Praktika
Die Entschließung betont, dass Praktika Bestandteil der Ausbildung seien und keinen realen Arbeitsplatz ersetzen dürfen. Das Parlament hat die Kommission und den Rat daher aufgefordert, eine "Initiative für eine europäische Charta für die Qualität von Praktika" zu bilden, um deren Bildungswert zu sichern und Ausbeutung zu vermeiden. Diese Qualitätscharta soll, nach Meinung der Abgeordneten, eine zeitliche Begrenzung für Praktika, eine Mindestzuwendung basierend auf den Lebensunterhaltungskosten am Praktikumsort und Sozialleistungen nach örtlichen Standards enthalten.
Angemessenes Einkommen
Das Parlament fordert die Mitgliedstaaten auf, dafür Sorge zu tragen, dass alle jungen Menschen einen individuellen Anspruch auf ein menschenwürdiges Einkommen haben. Dieses Einkommen soll ihnen ermöglichen, wirtschaftlich unabhängig zu sein. Das Parlament ist daher der Auffassung, dass einige nationale Gesetze als diskriminierend angesehen werden können, da sie jungen Menschen ebendiese finanzielle Unabhängigkeit vorenthalten wie beispielsweise der niedrigere Mindestlohn für junge Menschen im Vereinigten Königreich, der begrenzte Zugang zum „Revenu de solidarité“ in Frankreich und die geschmälerten Leistungen bei Arbeitslosigkeit für junge Menschen in Dänemark.
Europäischer Sozialfond
Die Abgeordneten fordern die Kommission ferner auf, mindestens 10% der Mittel des Europäischen Sozialfonds jugendspezifischen Projekten zu widmen, die damit auch einen leichteren Zugang zu diesen Fonds bekämen.Mehr Information dazu im Bericht über die Förderung des Zugangs Jugendlicher zum Arbeitsmarkt, Stärkung des Status von, PraktikantInnen und Lehrlingen.

Beruflichen Aus- und Weiterbildung und Mobilität

In der EU 2020-Strategie gibt es neben "Youth on the Move" weitere Leitinitiativen, die sich mit den zukünftigen Bildungsmöglichkeiten junger Menschen in Europa beschäftigen. Eine davon heißt: „Eine Agenda für neue Kompetenzen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten". Die Anfang Juni von der Kommission als Mitteilung vorgelegten Pläne für eine verstärkte europäische Zusammenarbeit bei der beruflichen Bildung verknüpfen die beiden genannten Initiativen insofern, als dass "Mobilität" nach Meinung der Kommission ein wesentliches Element in der zukünftigen beruflichen Aus- und Weiterbildung darstellen soll. Im Dezember werden EU Kommissarin Vassiliou und die für berufliche Aus- und Weiterbildung zuständigen EU-Minister in Brügge (Belgien) mit ArbeitgeberInnen und Gewerkschaften zusammentreffen, um den so genannten "Kopenhagen-Prozess" wieder zu beleben und eine ehrgeizige Modernisierungsagenda für die kommenden zehn Jahre sowie kurzfristige Ziele aufzustellen, die regelmäßig überprüft werden. Die Pläne zeigen mehrere Wege auf, wie der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein neuer Impuls verliehen werden soll, beispielsweise durch:
* Sicherstellung eines flexiblen und offenen Zugangs zur beruflichen Aus- und Weiterbildung und zu Qualifikationen in allen Lebensphasen;
* Förderung der Mobilität, um leichter Erfahrungen im Ausland oder in einem anderen Wirtschaftsbereich sammeln zu können;
* Sicherstellung der höchsten Qualität der beruflichen Aus- und Weiterbildung; Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für benachteiligte Gruppen wie SchulabbrecherInnen, Geringqualifizierte und Arbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Behinderungen;
* Förderung eines kreativen, innovativen und unternehmerischen Denkens bei den Schülern;
Als Als Instrumente sollen auch weiterhin das Programm Leonardo da Vinci und die Strukturfonds die Zugänglichkeit, Innovation und Mobilität in der beruflichen Aus- und Weiterbildung unterstützen. Zum Programm Leonardo da Vinci bietet das ifp im Herbst/Winter Programm einen Infoabend an.
Mehr Information dazu findest du in der Entschließung „Ein neuer Impuls für die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Unterstützung der Strategie Europa 2020“

Geschlechterunterschiede bei Bildungsresultaten

Am 7. Juni wurde ein europaweiter Bericht veröffentlicht zur derzeitigen Situation und zu aktuellen Maßnahmen zum Themenkomplex Geschlechterunterschiede bei Bildungsresultaten. Der Bericht wurde von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur herausgegeben und wurde erstellt von Eurydice – einem Netzwerk das Informationen zu Europäischen Bildungspolitiken und Bildungssystemen sammelt und analysiert.

Europäische Jugendhauptstadt

Eingeführt wurde dieser Titel vom Europäischen Jugendforum um die Entwicklung neuer Ideen und innovativer Projekte mit aktiver Beteiligung junger Menschen in der Gesellschaft zu fördern und um die Kooperation in der Jugendpolitik auf lokaler und europäischer Ebene zu fördern. Die italienische Stadt Turin ist die Jugendhauptstadt 2010; 2011 wird die belgische Stadt Antwerpen Jugendhauptstadt sein und 2012 wird die portugiesische Stadt Braga Jugendhauptstadt sein. Derzeit läuft das Auswahlverfahren für die Jugendhauptstadt 2013 und in die engere Auswahl haben es die Städte Derry (GB), Maribor (Slo), Goes (NL) and Karlstad (Schw) geschafft. Mehr Infos zum Projekt gibt’s auf der Webseite zum Projekt.

Jugend, Drogen und Parties

Initiiert von der Belgischen EU Ratspräsidentschaft diskutiert der Europäische Rat gerade über ein Papier zum Thema „Drugs, young people and party venues“. In dem Papier werden Möglichkeiten diskutiert Drogenpräventionsmaßnahmen während Veranstaltungen anzubieten und VeranstaltungsbetreiberInnen in die Pflicht zu nehmen. Mehr Informationen zu den Ideen für ein sicheres und gesundes Nachtleben gibt’s im Arbeitspapier der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe Drogen.

3. Welt

Milleniumsentwicklungsziel (MDG)

Bericht Am 23. Juni wurde in New York der 2010 MDG Bericht von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon vorgestellt. Der MDG-Bericht enthält eine jährliche Bilanz, welche Fortschritte in einzelnen Regionen bisher erzielt worden sind. Er enthält die umfangreichsten und aktuellsten Daten und wird von über 25 UNO-Agenturen und –Programmen zusammengestellt. Herausgegeben wird er von der UNO-Hauptabteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten. Im September 2000 hatten die Staats- und Regierungschefs/chefinnen die acht Millenniumsentwicklungsziele beschlossen, um extreme Armut und Hunger zu bekämpfen, Gesundheitsversorgung und Ausbildung zu verbessern, Frauen zu stärken und bis 2015 eine nachhaltige Umwelt zu schaffen. Die UNO hält vom 20. bis 22. September 2010 in New York einen Sondergipfel ab. Dort soll ein Plan verabschiedet werden, um die Ziele weltweit schneller zu erreichen. Mehr als 100 Staats- und Regierungschefs/chefinnen werden erwartet, ebenso Vertreter von Unternehmen, Stiftungen und der Zivilgesellschaft.

4. Organisationen, Einrichtungen und Vereine in Wien

Experimentelles Lernen

Bereits zum vierten Mal organisiert der Verein ELT im Rahmen des EU Förderprogramms „Jugend in Aktion“ ein internationales Training für JugendarbeiterInnen mit den Schwerpunkten „Lernen durch Erfahrungen, interkulturelles Lernen und Entwicklung von Projekten“.
Das Seminar findet von 18.-25.Oktober 2010 in Manghup Kale in der Ukraine statt.
Die Arbeitssprache: Englisch
Kosten: 30% der Reisekosten sowie 50 Euro TeilnehmerInnenbeitrag.Zur Anmeldung den ausgefüllten Anmeldebogen an elt@chello.at schicken.

Jugendarbeit Forum 20:10

Die heurige Fachtagung der Jugendarbeit Forum 20:10 steht unter dem Motto: "Respekt! Jugendarbeit:Gewalt:Grenzen" Ein eindrucksvolles Programm verspricht viele interessante Erkenntnisse, hochkarätige Vorträge und Möglichkeiten des Austausches zwischen JugendarbeiterInnen aus Deutschland, Österreich und Südtirol. Auch der Ort des Geschehens, Brixen, wird in das dreitägige Seminar durch eine theatralische Stadtführung mit eingebaut. Nähere Informationen auf der Seite von Praev net.

Exploring Youth Work Realities in Kosovo

SALTO-Youth (SALTO steht für Support, Advanced Learning and Training Opportunities) bietet im Rahmen des Jugend in Aktion Programmes eine Studienreise in den Kosovo an. Bei diesem Studienbesuch wird die "Jugendarbeitsszene" im westlichen Kosovo, vor allem die Gebiete rund um Prizren und Peja, untersucht. Einrichtungen und Organisationen werden besucht was einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Neue Kooperationen sollen geschlossen werden, welche zu neuen Projekten (v.a. im Rahmen von JUGEND IN AKTION) führen soll.
Zielgruppe: Personen die in der Jugendarbeit tätig sind, die bereits Erfahrungen in der internationalen Jugendarbeit sammeln konnten und Interesse an einer Kooperation (die u.a. zu zukünftigen Projekten im Rahmen von JiA führen) mit PartnerInnen aus dem Kosovo haben.
Teilnahmegebühr: € 10,-; die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden vom Programm JUGEND IN AKTION übernommen.
Wann: 03. - 07. Oktober 2010
Mehr Info findest du direkt auf der SALTO Seite.

wienXtra-institut für freizeitpädagogik (ifp)

Die Fortbildungsstätte für alle, die mit Kindern und Jugendlichen leben und arbeiten.

Albertgasse 35/II
1080 Wien
Tel. +43/1/4000-83 415
ifp(at)wienxtra.at

Büro
Mo - Do: 9:00 - 16:00
Fr: 9:00 - 14:00

Bibliothek
Di: 10:00 - 16:00
Mi und Do: 12:00 - 18:00

 

Erreichbarkeit mit Öffis
U6, 2, 33, 5
Station Josefstädterstraße

 

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